Susanne Kutter, Akteneinsicht, 2022/23
Videoprojekt / video project

PREVIEW: AKTENEINSICHT - HANSA NORD
COPYRIGHTberlin (Schaufensterprojektion)
Projektraum - Interdisziplinäre Plattform für künstlerische Strategien
Sonntag, 18. Dezember 2022, 16 - 19 Uhr

Zu der Preview wird die erste Episode aus einer Serie von kurzen Videogeschichten vorgestellt, die sich mit der DDR Vergangenheit meiner Famile auseinander setzt. Dabei geht es mir nicht um eine authentische Wiedergabe dessen, was die Stasi dokumentiert hat, sondern um eine künstlerische Untersuchung der Folgen für die Psyche des Einzelnen und der gesellschaftlichen Machtstrukturen aus jener Zeit, die bis heute wirksam sind.
The preview will present the first episode of a series of short video stories dealing with my family's GDR past. I am not interested in an authentic reproduction of what the Stasi documented, but in an artistic investigation of the consequences for the psyche of the individual and the social power structures from that time, which are still effective today.

Das Projekt wurde gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
The project was funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media.

 

Susanne Kutter, Oh, How I've Tried, 2022
Klappenbroschur / softcover with flaps, Cover: Graupappe mit blauer Folienprägung / grey board with blue foil stamping, 112 Seiten / pages, dt./engl. / Germ./Eng., Format / size: 18 x 24 cm

OH, HOW I'VE TRIED
Katalog / catalogue

Susanne Kutter: Oh, How I've Tried. Hrsg. Marburger Kunstverein, DISTANZ Verlag, Berlin 2022.
ISBN 978-3-95476-534-8

Text von Gregor Jansen / Text by Gregor Jansen
Gedruckt mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Kunstfonds / Printed with the financial support of the Stiftung Kunstfonds

--> Blick ins Buch / look into the book

Susanne Kutter, Artist Talk, lAbiRynT - Festival of New Art, SMOK, Słubice 2022

LABIRYNT
Festival Neuer Kunst / Festival of New Art
Słubice / Frankfurt O.
21. Oktober - 23. Oktober 2022

Das grenzüberschreitende Festival zeitgenössischer Kunst findet auf beiden Seiten der deutsch-polnischen Grenze in Słubice und Frankfurt (Oder) statt. An zehn verschiedenen Orten im gesamten Stadtraum verteilt werden Objekte, Installationen, Klangkunst, Videokunst und Performances gezeigt. Ergänzt wird das Angebot in einem Livestream-Studio mit Vorträgen, Präsentationen und Begegnungen mit bis zu 80 Künstler*innen aus Polen, Deutschland und anderen Ländern.

Susanne Kutter, Artist Talk
21.Oktober 2022, 18 Uhr
SMOK (Słubicki Miejski Ośrodek Kultury), Słubice
www.labirynt.slubice.eu

Susanne Kutter, In der Küche / In the Kitchen, Foto (Duratrans) in Leuchtkasten / photo (duratrans) in light box, 2010

BAUSTELLE
Martin Kaltwasser / Susanne Kutter
Kurt-Kurt Projektraum
26. August - 20. September 2022

Orte im Umbruch. Orte under construction. Orte, die weiterführen. Der Titel der aktuellen Ausstellung im Kurt-Kurt ist inspiriert von der Stadt, die sich zunehmend in eine permanente Baustelle verwandelt. Der Raum zwischen den Baustätten wird immer kleiner, das prägt die gesamte urbane Landschaft. Parallel zu dieser Entwicklung in Berlin verändert sich auch der globale Kontext. Klimawandel, Krieg, Kohle sind nur ein kleiner Bruchteil der Neu- und UmBauten, die es gilt in sehr naher Zukunft anders und nachhaltiger zu gestalten.

Die beiden Künstler*innen Susanne Kutter und Martin Kaltwasser setzen sich diesen Themen aus und erschaffen für die Räumlichkeiten bei Kurt-Kurt raumgreifende Installationen.
www.kurt-kurt.de


© studio in HOCHHAUS. Kommunale Galerie, Berlin-Lichtenberg

ALLES IV
studio im HOCHHAUS
Kommunale Galerie, Berlin-Lichtenberg
21 June - 24 August  2022
www.studio-im-hochhaus.de

Susanne Kutter, Stille im Auge des Zyklons, Marburger Kunstverein, Marburg 2021

SUSANNE KUTTER - STILLE IM AUGE DES ZYKLONS
Marburger Kunstverein
08. Oktober 2021 - 18. November 2021

In neueren Arbeiten thematisiert Susanne Kutter zunehmend die fortschreitenden Veränderungen der westlichen Gesellschaft, den Verlust kontinuierlicher Beziehungen und auch das Verschwinden einer bürgerlichen Mittelschicht, die von Werten wie Kultur, Bildung, Wohlstand und Tradition geprägt wurde. Immer wieder werden Zerstörung, Verlust und Desillusionierung als drohende Szenarien vorgeführt. Dabei liegt ihrer Betrachtungsweise teilweise eine lustvolle, fast naive Neugier auf etwas Neues und Unvorhersehbares zugrunde. Bestehende Ordnungen werden hinterfragt und kehren sich mitunter spielerisch um. Susanne Kutter ruft ein Chaos auf den Plan, das dem Kreislauf der Natur folgt, in dem alles einer stetigen Veränderung unterworfen ist.
www.marburger-kunstverein.de

Anläßlich der Ausstellung erscheint ein Katalog. Die Ausstellung wird gefördert von der Stiftung Kunstfonds Bonn.

Susanne Kutter, Die Zuckerdose (The Sugar Bowl), Video, 9:47 Min.
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, 2021, Foto © Henning Rogge

HEIMATEN
Museum für Kunst- und Gewerbe, Hamburg
11. Juni 2021 - 9. Januar 2022

Mit der Ausstellung Heimaten widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) einem Thema, das so kontrovers diskutiert wird wie kaum ein anderes. Nur wenige Begriffe sind emotional so aufgeladen, politisch wie kommerziell so instrumentalisiert, so sentimental besetzt und subjektiv wie dieser. Die eine, für alle gleichermaßen gültige Definition von Heimat gibt es nicht, und ausgehend von dieser Annahme ist Heimaten von Grund auf offen, partizipativ und vieldeutig angelegt. Eine eigens entwickelte Umfrage lädt die Besucher*innen dazu ein, ihre Definition von und ihre Haltung zu Heimat in die Ausstellung einfließen zu lassen. Rund 80 Exponate – von antiken Keramiken über Grafik, Typografie, Film, Fotografie und Mode bis hin zur Browser-App – sollen als Denkanstoß dabei helfen und werden zugleich immer wieder auch als gestaltete „Heimatobjekte“ enttarnt.
Die Ausstellung wird gefördert durch den Ausstellungsfonds der Freien und Hansestadt Hamburg, die Körber Stiftung und die Hubertus Wald Stiftung.
www.mkg-hamburg.de

--> Artikel zur Ausstellung in: Süddeutsche Zeitung, 2. August 2021, https://www.sueddeutsche.de/kultur/kunst-ausstellung-hamburg-heimat-kunstgewerbemuseum-1.5370803

Susanne Kutter, Hochwasser (Detail), 2021, Holzreste, Modellierton, Wacholderzweige, Zement
Susanne Kutter, High Tide (detail), 2021, pieces of wood, clay, junipers branches, cement

THE HOUSE NOT RIGHT IN THE HEAD
Rathenau Halle, Treptow-Ateliers, Berlin
11 - 13 June, 2021

Die Ausstellung The House Not Right in the Head ist eine Gruppenausstellung mit Künstler*innen von den Treptow-Ateliers und Gästen.
The exhibition The House Not Right in the Head is a group show with artists from Treptow-Ateliers and guests.

Christel Fetzer, Susanne Kutter, Marco Montiel-Soto, Lorcan O‘Byrne, Lydia Paasche, Markus Willeke

Treptow-Ateliers
Rathenau Halle
Wilhelminenhofstrasse 83-85
12459 Berlin
www.treptow-ateliers.de

Foto © Jörg Sarbach/Worpsweder Museumsbund
I Will Kill You Anyway, 2011, rote Neonleuchtschrift, 400 x 45 x 15 cm
I Will Kill You Anyway, 2011, red neon sign, 400 x 45 x 15 cm
Museum Barkenhoff, Worpswede 2020


PAULA MODERSON-BECKER KUNSTPREIS
Barkenhoff Museum, Große Kunstschau Worpswede
14. November 2020 - 7 März 2021 (verlängert bis 31. Mai 2021)

Diana Mercedes Alonso, Laurenz Berges, Susanne Kutter, Gabriela Oberkofler, Nikola Röthemeyer, Antje Schiffers, Tilo Schulz

--> Video: Kuratorenführung durch die Ausstellung
--> Interview mit Susanne Kutter, in: Blog zum Paula Moderson-Becker Kunstpreis 2020
--> Artikel zur Ausstellung, in: taz, 3. Januar 2021
www.pmb-kunstpreis.de


Be Mine, 2018, Mauerputz, Holz, Ruß, 60 x 60 x 5 cm
Be Mine, 2018, plastering, wood, soot, 60 x 60 x 5 cm
Kunstverein Rügen - Circus I, Putbus 2020

THE LION SLEEPS TONIGHT
CIRCUS EINS — Kunstverein Rügen

12 July - 23 August,  2020
Martin Durham, Jojo Corvaïá, Jürgen Eisenacher, Gunilla Jähnichen, Robert Kraiss, Susanne Kutter, Ulrike Mundt, Sara Pfrommer, Lorenzo Pompa, Volker Renner, Christin Wilcken, Markus Willeke

... Wo Neptun an Land ging, 2019, partizipatorisches Projekt, 800 x 600 x 300 cm
... Where Neptune Went Ashore, 2019, participatory project, 800 x 600 x 300 cm
Städtische Galerie Nordhorn, 2019

UMORDNUNGEN
Städtische Galerie Nordhorn
8 September - 10 November, 2019

Christine & Irene Hohenbüchler, Susanne Kutter, Martin Walde

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Kunstschule Städtische Galerie Nordhorn findet ein partizipatives Ausstellungprojekt statt. Seit die Kunstschule gegründet wurde, folgt sie dem Gedanken des Ausstellungshauses als Lernort; die Galerie bekräftigt diese Verbindung mit drei großen Installationen von Christine und Irene Hohenbüchler, Susanne Kutter und Martin Walde, die sich erst durch eine aktive Teilnahme der Besucher entwickeln können.
kuratiert von Thomas Niemeyer
www.facebook.com/staedtischegalerienordhorn
www.instagram.com/staedtischegalerie_nordhorn

Eismeer, 2019, Parkett, Kronleuchter, transparentes Epoxidharz, 142 x 128 x 42 cm
Arctic Sea, 2019,
parquet flooring, canderlier, transparent resin, 142 x 128 x 42 cm
Kunstkontor Stuttgart, 2019

THINGS FALLING APART
Kunstverein Kontur Stuttgart
8. Februar - 27. April 2019

Volker Blumkowski, Uli Gsell, Katrin Günther, Susanne Kutter, maboart – bohren & magoni, Elodi Pong, Dirk Reimes, Susanne Wegner, Oliver Wetterauer, Werner Widmer, Tilman Zahn

Globalisierung, Digitalisierung, Umweltzerstörung, Klimawandel, Migration und Nationalismus führen zu großer Unsicherheit in der Gesellschaft, die sich in beinahe allen Lebensbereichen manifestiert. Die Weltordnung verschiebt sich, die Welt wie wir sie kennen, scheint in Auflösung begriffen. Was sind die Perspektiven und wie kann sich daraus Neues ergeben? Zwölf Künstlerinnen und Künstler setzen sich auf ganz unterschiedliche Weise mit diesen Fragen und den Begleiterscheinungen des Wandels auseinander, der sich scheinbar unaufhaltsam vor unseren Augen vollzieht.
kuratiert von Raimund Menges
www.kontur-stuttgart.de


© Antonio Maniscalco/MAAB Gallery, Milan

SUSANNE KUTTER - LOST IN THE MIDDLE OF THE STREET
MAAB Gallery, Milan
24 May - 13 June,  2018

Susanne Kutter’s video and installation work has always been centred on the mechanisms that create and deposit certainties and expectations in each of us, only then to elude them and frustrate them through small and large everyday catastrophes. By dismantling and reconsidering preconceptions, the work also shows how much of what we think we see is illusory and unreal, the result of our education or fears more than being a reflection of the reality of things.
The show has a catalogue with a critical essay by Gianluca Ranzi.
www.artemaab.com
www.facebook.com/MAABGallery
www.instagram.com/maab_gallery
www.twitter.com/MAAB_GALLERY

Loose Connection (Halt mich nicht fest), 2018, Graffiti mit brennender Zündschnur
Loose Connection (Don't Hold Me Tied), 2018, graffiti with burning fuse
Pavillon Kunsthaus Milchhof, Berlin, 2018

SUSANNE KUTTER - LOOSE CONNECTION (Halt mich nicht fest - Don't hold me tied)
Pavillon Kunsthaus Milchhof, Berlin 2018
3. - 7. Mai 2018

Eine zweihundert Meter lange Zündschnur wurde abgebrannt und hinterließ an der Wand eine Rußspur.
A two-hundred meter long fire fuse was burned and left a smoke mark on the wall.
www.milchhof-berlin.de